Gemeindebriefe

Gemeindebrief Nr. 194

2017 | Ausgabe 194 | Dezember - Februar

08.03.2020 | 3,2 MiB

„So kann es nicht weitergehen. Ich will, dass sich etwas ändert!“

haben viele beim Ankreuzen der Wahlzettel im Herbst 2017 deutlich gemacht. Sie zeigen damit, dass sie sich Sorgen machen.
„So kann es nicht weiter gehen. Ich will, dass sich etwas ändert!“ hat auch Gott gesagt, weil er sich Sorgen macht, wie es mit uns weitergehen soll.

Gottes Antwort kennen wir. „Ich mache einen neuen Anfang. Ich sende meinen Sohn in die Welt!“ Ganz klar wird das in dem Lied „O du fröhliche…“, das wir am Ende jedes Weihnachtsgottesdienstes singen. Denn da heißt es kurz und treffend: „Welt ging verloren -- Christ ist geboren!“

Wir sorgen uns um Gegenwart und Zukunft, orientieren uns aber an dem, was wir kennen, am Alten. Das macht Gott anders. Er schenkt uns etwas Neues, das es vorher so nicht gab. Das unterscheidet ihn von uns. Und das feiern wir jedes Jahr als große Überraschung, als großes Geschenk zu Weihnachten: Jesus wird geboren, ein neuer Mensch, eine neue Hoffnung, ein neuer Weg Gottes zu uns Menschen. Aber so harmlos, wie Weihnachten und die Geburt eine kleinen Kindes zunächst erscheinen, ist es nicht. „So kann es nicht weitergehen. Ich will, dass sich etwas ändert!“ Gott meint das ernst. Nur … wollen wir das auch? Jesus spricht vom Reich Gottes und zeigt damit, wie wir uns und unser Leben ändern können. Die herrschenden Verhältnisse sind Gott sei Dank nicht ewig. Doch Jesus erfährt leider auch, dass wir uns gar nicht ändern wollen.

So gibt es seit der Geburt Jesu Christi zwar eine schmale Spur hoffnungsvoller Veränderungen, die unter allen Menschen zu finden ist und die es ohne ihn so nicht geben würde: Allgemeine Menschenrechte, soziale Sicherungssysteme und politische Bewegungen, die sich für Arme und Hilflose einsetzen, gehören zu dieser schmalen Spur hoffnungsvoller Veränderungen. Es gibt aber eben auch und immer wieder neu den Widerstand dagegen, die Kälte, Härte und Engstirnigkeit, mit der wir einander begegnen, wenn wir für uns selber nur das Beste wollen und anderen dadurch das Leben zur Hölle machen. Jesus hatte genau das erfahren, als er ans Kreuz geschlagen wurde.

In unserem Durst nach Leben graben wir anderen das Wasser ab -- im übertragenen Sinne und wortwörtlich. Denn wir sehen, wie sich Dürre und Hunger als Folge von Misswirtschaft und Klimawandel tatsächlich immer weiter ausbreiten, Kriege und Flüchtlingsströme vor sich hertreiben und Wetterextreme auch hier bei uns zunehmen. So kann es eigentlich nicht weitergehen. Aber es wird weitergemacht.

Das Gute ist, dass Gott seine Hoffnung für uns trotzdem nicht aufgibt. „So kann es nicht weitergehen.“ sagt er und lässt Christus für uns auferstehen.
Gott spricht: „Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ (Offenbarung 21,6) Das ist die Jahreslosung, die uns durch das Jahr 2018 begleiten wird.

Und wenn es noch einen langen Kampf braucht wie im biblischen Buch der Offenbarung beschrieben, bevor Gottes Sorge und Hoffnung uns tatsächlich bewegen, so bleibt doch klar: Er setzt sich weiter für uns ein. Er glaubt an uns, gräbt uns das Wasser nicht ab, knausert nicht mit Leben und Lebensmöglichkeiten, sondern beschenkt uns.

„Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ Sagt Gott. Ich weiß daher: Mein Leben ist Gottes Geschenk. Und ich kann deshalb auch schenkend damit umgehen. Nicht anderen das Wasser abzugraben, sondern ihnen den Zugang zur Quelle des Lebens zu zeigen, ihnen Leben zu gönnen und zu ermöglichen, das entspricht jener neuen Spur der Veränderung, die mit Jesus beginnt. So wird dies ganze kommende Jahr zu einem neuen Raum für geschenktes Leben. Nehmen wir Gottes Geschenk an und schenken wir es weiter, an unsere Lieben, aber eben auch an jeden anderen Menschen. Dann wird es Veränderungen geben. Sie werden sehen!

Ein gesegnetes Jahr 2018 wünscht Ihnen Ihr Uwe Büttner, Pastor

Gemeindebrief Nr. 193

2017 | Ausgabe 193 | September - November

08.03.2020 | 3,4 MiB

Sterben - ausführlich oder kurz und (angeblich) schmerzlos?

Gedanken zum Thema Tod und Bestattungkultur

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Gemeindebrief begleitet uns wieder einmal durch den November, den Monat, in dem die Totengedenktage verortet sind. Es ist gut, dass wir an diesen Gedenktagen noch festhalten, zumal unsere Gedenkkultur an vielen Stellen schon massiv abbröckelt.

Früher war ich viel mit meinem Vater auf dem Friedhof. Wir haben natürlich Blumen gegossen, aber wir mochten es auch, uns die verschieden gestalteten Gräber anzugucken. Am liebsten mochte ich das Grab zweier Kinder. Es war nur eine kleine Rasenfläche mit einer Trauerbirke und einer Vogeltränke. Die Kinder waren auf schreckliche Weise ums Leben gekommen, aber ihr Grab war voller Trost und Schönheit. Es hat mir als Kind geholfen damit zu leben, dass so schlimme Dinge passieren können. Ich habe mir eingebildet, dass es gut ist, wenn ich mit vielen anderen noch nach langer Zeit an diese beiden Menschen denke, auch wenn ich sie gar nicht gekannt habe.

Gehe ich heute über den Friedhof, finde ich nicht mehr viele alte Gräber. Wir finden meist unsere unmittelbaren Vorfahren, selten unsere Urahnen. Bestattungskultur ist Erinnerungskultur. Die immer kürzeren Liegezeiten haben eine Auswirkung auf unsere Gedenkkultur: Alles was mit dem Tod zu tun hat, soll möglichst wenig Zeit und Raum einnehmen. Auch ökonomische Erwägungen spielen eine größere Rolle als früher. Der Umgang mit dem Tod ist in den letzten hundert Jahren immer mehr professionalisiert und dem privaten Umfeld entzogen worden. Es wird kaum noch zuhause gestorben. Gestorbene werden in der Regel nicht mehr lange am Sterbeort aufgebahrt. Nur wenige Menschen haben den Mut, selbständig mit dem Tod umzugehen, Sterbende zuhause zu begleiten. Oft ist es natürlich auch nicht gut möglich. Zunächst arbeitet alles gegen den Tod: Die Krankenhäuser und Ärzte, wir selbst neigen dazu, unseren Sterbenden eher Durchhalteparolen mitzugeben als den nahen Abschied offen zu besprechen.

Eine große Verunsicherung ist im Umgang mit dem Tod eingetreten.Immer wieder höre ich: „Wir haben nie darüber gesprochen. Wahrscheinlich wollten wir einander nicht traurig machen!“

Ist der Tod dann eingetreten, besteht ebenfalls ein Trend der Verkürzung: Wo früher eine Sterbebegleitung am Krankenbett stattfand, später die Aussegnung im Sterbehaus oder in der Kapelle, die Trauerfeier mit Beisetzung und in den kommenden Jahren eine weiter gestreckte Abschiednahme durch die regelmäßigen Grabbesuche (im katholischen Raum auch durch Gedenkmessen) - wo früher all das Willkommen geschah, erleben wir heute oft nur noch einen dieser Schritte und selbst da heißt es manchmal: „Bitte kurz!“

Die Beziehung zum Tod und seinen Folgen hat bei uns in Deutschland längst schon Anteil an der allgemeinen kulturellen Beschleunigung. Wenn schongestorben werden muss, dann soll es schnell gehen und schnell vorüber sein. Diese Haltung geht mit der These einher, dass, wenn es schneller gehe und die unmittelbare Berührung gering gehalten werde, es weniger weh täte.

Diese These wird in meiner Erfahrung ständig widerlegt. Seit 19 Jahren. Es hat mich nicht zermürbt, durch meinen Beruf viel mit dem Tod umzugehen, vielmehr hat dieser Umgang meine eigene Todesangst fast geheilt. Ich finde es wichtig, schon zu Lebzeiten über den Tod, die letzten Wünsche zu sprechen. Ich behaupte, dass auch Sterben keine Privatsache ist, sondern gemeinsam mit der Familie besprochen und gestaltet werden sollte. Ich erlebe, dass es gut tun kann, am offenen Sarg zusammen zu kommen,mit oder ohne pastorale Begleitung. Und auch das rituelle Totengedenken ist wohltuend und wichtig. Sei es eine Familienzusammenkunft am Geburtstag des Verstorbenen, sei es eine Gedenkandacht nach dem Vorbild der katholischen Totenmessen.

Der Umgang mit dem Tod wird nicht leichter, wenn wir die Beschäftigung damit verkürzen, eher sollen wir diese Zeiträume, besonders die des bewussten Gedenkens, wieder ausdehnen, denn die Heilung des Schmerzes, der durch den Tod verursacht wird, braucht Zeit.

Wir Pastoren haben in jedem Fall Zeit, Menschen zu begleiten, die dem schwierigen Thema Tod ins Auge sehen müssen. Wir begleiten Sie gern auch über die Trauerfeier hinaus. Wir möchten Sie auch ermutigen, eine Aussegnung am offenen Sarg oder am Sterbebett in Erwägung zu ziehen. Diese gemeinsam gestalteten Momente können dem Tod den Schrecken nehmen und die Verbindung mit dem Verstorbenen, aber auch untereinander stärken.

Ein gutes Leben suchen wir alle, doch auch ein gutes Sterben ist möglich. Und natürlich mag das für jede Familie anders aussehen, anders gestaltet sein. Wie auch immer die äußere Gestaltung ausfällt: Nehmen Sie sich Zeit für dieses Thema, miteinander,gern mit uns.

Herzlichst, Ihre Damaris Frehrking

 

Gemeindebrief Nr. 192

2017 | Ausgabe 192 | Juni - August

08.03.2020 | 2,2 MiB

„Traue niemandem, der keinen Glauben hat!“

lautet ein geflügeltes Wort unter Händlern in seiner Heimatprovinz, hat mir ein Inder einmal erzählt. Christen, Mos-lems und Hindus leben dort ziem-lich friedlich zu-sammen. Ich fragte ihn, was damit gemeint sei. „Wer keinen Glauben hat, der hat keinen Halt für seinen Charakter“ antwortete er sinngemäß. „Er richtet sich nach dem Wind, entscheidet heute so und morgen anders nur zu seinem eigenen Vorteil. Deshalb kann man ihm nicht vertrauen und keinen Handel mit ihm treiben. Es ist für Händler nicht wichtig, welchen Glauben jemand hat. Aber es ist wichtig, dass ein Händler dem anderen vertrauen kann und nicht betrogen wird.“

Den Menschen, die einen Glauben haben, können wir vertrauen. Sie richten sich nicht nach dem Wind. Sie bleiben verlässlich und standhaft, auch wenn ihnen der Wind ins Gesicht bläst.

Einer, an dem wir das sehr gut ablesen können, ist Martin Luther. Ihm ist es zunächst sehr schwer gefallen, Gott zu vertrauen.
Aber christlicher Glaube bedeutet, Gott zu vertrauen.
Luther hatte Angst vor Gott.

Dass er selber nur lebendig ist, weil Gott ihm bereits fürsorglich und hoffnungsvoll sein Leben geschenkt hat, musste er erst erkennen. Gott ist der Grund seines Lebens. Vor ihm braucht keiner Angst zu haben. Jeder Schritt, den Luther geht, jeder Gedanke, jede Minute ist schon ein hoffnungsvolles und liebevolles Geschenk Gottes. Weshalb sollte er dem, der das alles schenkt, nicht vertrauen?

Dieses Vertrauen verankert sich tief im Denken, Fühlen und Entscheiden eines Christen. Es gibt dem Charakter Halt. Mit diesem Vertrauen werde ich zu einem geradlinigen, aufrechten, vertrauenswürdigen Menschen, der hoffnungsvoll lebt.

In Christi Leiden, Sterben und Auferstehen zeigt Gott uns noch einmal sehr deutlich, dass er alles für jeden von uns einsetzt, sogar seinen Sohn.

Diese schenkende Liebe Gottes zu verkaufen, wie es die damalige Kirche im Ablasshandel tat, widersprach dem Glauben.

In seinem Vertrauen auf Gott wagte es Luther deshalb, die falschen Lehren („fake-news“) vom Ablass und Fegefeuer zu bekämpfen. Keine Macht der damaligen Welt, weder Kaiser noch Papst, konnten ihn davon abbringen. Luther hatte den festen Halt gefunden, den unser Glaube uns schenken kann.

Später zog er gemeinsam mit Melanchthon die Konsequenz aus seinen Erfahrungen:
Es gibt keinen Glauben ohne Wissen.
Es entspricht nicht dem Evangelium, falschen Lehren nachzulaufen.
Doch ohne Wissen, worauf unser Glaube baut, sind wir falschen Lehren schnell ausgeliefert.
Deshalb legten Luther und Melanchthon die Grundlagen für die allgemeine Volksschule.
Alle sollten in der Lage sein, von der Wahrheit des Glaubens und von der Hoffnung auf Gottes Liebe in der Bibel zu lesen. Jeder Christ soll selber den Halt finden, um als vertrauenswürdiger Mensch hoffnungsvoll zu leben.
„Ohne Luther müsstest Du nicht zur Schule gehen!“ steht provozierend auf dem „Luther-Nagel“ zwischen unserer Kirche und der Grundschule.

Als Luther vor 500 Jahren seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg schlug, hielten Nägel das Papier fest, das den Aufbruch aus Unwissenheit und Abhängigkeit bedeutete. Heute weist uns dieser Nagel darauf hin.

Um ein selbständiger, vertrauens-würdiger und hoffnungsvoller Menschen zu sein, sollte ich wissen, was mir Halt gibt
― und meinem Denken, Hoffen und Entscheiden eine gute Richtung.

Im Sommer gibt es für viele Zeit, sich auch darum zu kümmern.
Ich wünsche Ihnen einen gesegneten und erholsamen Sommer und schöne Ferien
Uwe Büttner, Pastor

Gemeindebrief Nr. 191

2017 | Ausgabe 191 | März - Mai

08.03.2020 | 1,9 MiB

Woran hängst du dein Herz?

Liebe Leserin, lieber Leser,

haben Sie sich das Bild auf der Titelseite angesehen? Es ist eine alte Ikone. In den orthodoxen Kirchen kommt den Ikonen große Bedeutung zu. Früher haben Ikonen den Menschen, die nicht lesen konnten, eine Botschaft vermittelt, manchmal eine ganze Geschichte erzählt. Aber mehr noch: In ihnen spüren Menschen Gottes Gegenwart, finden einen Abglanz des Göttlichen, bis heute.

Wir sehen auf dem Bild das bekannte Motiv von Christus als Lebensbaum. Am Karfreitag werden wir uns daran erinnern, wie Jesus an totem Holz hingerichtet wurde, am Ostersonntag werden wir uns daran erinnern, wie aus dem Tod neues Leben aufbrach, so wie nach einem Winter aus den tot wirkenden Bäumen neues Grün hervorbricht. Mit einer Kraft, die man nicht greifen oder recht beobachten kann: Plötzlich ist es wieder da, das Leben.

Im Johannesevangelium heißt es: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben, wer in mir bleibt und ich in ihm, wird gute Frucht bringen.

Auf unserem Bild wachsen die 12 Apostel aus dem Weinstock, sie wachsen aus der Kraft, die von Christus ausgeht. Alle 12 Jünger sind da. Der, der Jesus verleugnete, der, der ihn verriet und all die anderen allzu menschlichen Männer, die Jesus in seine Nachfolge gerufen hatte.

Die Nähe, die Gott durch Christus zu uns sucht, kann tatsächlich nur mit einer Liebesbeziehung verglichen werden. Wenn ich jemanden liebe, dann habe ich das Gefühl, durch die Beziehung gestärkt zu werden, zu wachsen und zu reifen. Manchmal sagen wir dann auch: Ich bin ein Teil von dir oder humorvoll: Das ist meine bessere Hälfte!

Christus lädt uns ein, ein Teil von ihm zu werden und aus seiner Liebe, seiner Kraft zu leben, zu wachsen. Anders als in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen profitiert Christus nicht auf gleiche Weise von uns wie wir von ihm. Er ist die Wurzel, die Quelle, das Herz, das Haupt. Wenn wir uns nach guter Kraft sehnen, nach einer, die uns Zufriedenheit schenkt, die uns hilft zu vergeben, die uns hilft, Durststrecken zu überwinden und sogar den Tod, dann will Christus die Antwort sein.

In unserem Leben machen wir uns von vielen Dingen oder auch anderen Menschen abhängig und nicht immer tut das gut. Christus sagt: Von mir könnt ihr euch getrost abhängig machen, im besten Sinne. An mich könnt ihr euch hängen wie Reben am Weinstock hängen. Denn ich gebe dem, der etwas bei mir sucht, ganz und gar umsonst. Ohne Hintergedanken, ohne Bedürfnisse meinerseits.

Diese Botschaft konnten die Menschen früher aus so einer Ikone lesen. Aber nicht nur das, sie konnten diese Botschaft auch fühlen und darin Stärkung finden. Auch dem aufgeklärten Menschen unserer Tage tut es gut, sich auf die menschlichen „Mittler“ einzulassen, die den Weg in die Gottesnähe ebnen wollen. Für den einen ist solch ein „Mittler“ das Abendmahl, für andere Gesang und für wieder andere ein Wort der Bibel oder die Gemeinschaft in der Gemeinde. Aber auch Bilder und Gegenstände können uns im täglichen Gebrauch vermitteln, dass das Angebot der absoluten Gottesnähe für uns ständig offen steht und greifbar ist. Zur Konfirmation werden unsere Konfis ein Armband bekommen damit sie wissen und sogar fühlen: An Gott kann ich mich getrost binden, er nimmt mich wie ich bin.

Ihre Damaris Frehrkinng, Pn.